Goldsparen & der richtige Moment für den Einmalkauf

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Natürlich geht es Inhabern eines Goldsparplans in erster Linie darum, dass sie langfristig und mit Ausdauer in monatlichen Raten Geld auf das Konto zum Sparvertrag einzahlen. Und dieses Vorgehen ist ausgesprochen sinnvoll, weil Kunden so zu günstigen Preisen in das Edelmetall investieren. Dies liegt daran, dass Sparplannutzer über die Anbieter am Markt zu günstigeren Kursen einkaufen, als wenn sie allein tätig werden. Dennoch gibt es immer wieder mal Momente, in denen es sich bezahlt macht, die allmonatliche Sparrate zu erhöhen – dies wiederum gelingt im besten Fall, indem ein zusätzlicher größerer Einmalkauf in Angriff genommen wird. Doch nicht jeder Anbieter fürs Goldsparen erlaubt diese kostenlos.

Teilweise werden Extragebühren fällig. Auch gibt es Goldsparpläne, bei denen einzig und allein die regelmäßigen Sparbeträge eingezahlt, nicht aber einmalige höhere Einzahlungen vorgenommen werden können.

Sinkt der Goldpreis, können Aufstockungen ratsam sein

Dies führt dementsprechend dazu, dass Anleger am besten schon vor Beginn der Sparphase prüfen sollten, ob ein Einmalkauf für sie angesichts des verfügbaren Kapitals irgendwann infrage kommen und von Interesse sein kann. Wichtig zu wissen: Die finanziellen Umstände und Sparziele können sich verändern während der Zeit des Ansparens auf Goldbasis. An diesen Punkt sollten Goldsparer denken, bevor sie starten. Ein höheres Einkommen kann einmalige Einzahlungen ebenso sinnvoll erscheinen lassen wie ein deutlicher Rückgang des Goldpreises, sofern ich von einem zeitnahen Wiederanstieg ausgehe.

Zwar ist der Wechsel des Goldsparplans im Prinzip immer eine Option. Jedoch können die Aufschläge der Anbieter im Verkaufsfall bereits erreichte Gewinne sinken lassen. Ideal ist daher die Suche nach einem Sparplanbetreiber, der von Anfang an anlegerfreundliche Konditionen ansetzt.

Eingezahlte Gelder sollten nicht anderweitig benötigt werden

Und natürlich müssen Anleger ein Gespür entwickeln, wann der richtige Zeitpunkt für ergänzende Einzahlungen gekommen ist. Dass der Goldkurs am Markt höchstwahrscheinlich in Zukunft weiter steigen wird, bedeutet nicht unbedingt, dass die einmaligen Extraeinzahlungen zu jedem Moment der angemessene Weg sind. Eventuell lohnt es sich ohnehin eher, die bisher geltende Monatsrate nach und nach gebührenfrei anzuheben, statt auf einen Schlag weiteres Geld einzuzahlen. Möglicherweise werden gerade erst überwiesene Gelder frühzeitig wieder für andere Ausgaben benötigt, sodass es eine Rückumwandlung in normales Kapital braucht. Hier zeigt sich: Auch beim Goldsparplan gibt es für jede Vorgehensweise den einen richtigen Augenblick. Diesen zu erkennen, verlangt von Anlegern mitunter eine gewisse Erfahrung.

Goldsparpläne: So wird das Edelmetall für jeden erschwinglich

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goldanlage, welcher anbieter?

Die Aussage, dass Gold bei Anlegern im Trend liegt, ist mittlerweile so oft bemüht worden, dass ein entsprechender Hinweis auf eben diese Tatsache an dieser Stelle nicht nochmals erfolgen soll. Nach wie vor aber sind sich viele Investoren in spe nicht wirklich im Klaren darüber, dass ein Direktinvestment in das wertvolle Edelmetall keineswegs die einzige Möglichkeit ist, an positiven Kursentwicklungen zu partizipieren. Immer häufiger raten Branchenkenner, sich mit Goldsparplänen zumindest eingehend zu befassen und zu prüfen, ob die Angebote im persönlichen Falle von Interesse sein können.

Der offensichtliche Vorteil beim Goldsparen besteht darin, dass Käufer nicht auf einen Schlag eine größere Summe aufbringen und investieren müssen. Vielmehr besteht bei guten Angeboten die Möglichkeit, ohne hohe Kursaufschläge nach und nach Gold zu erwerben.

Sparerfreundliche Monatsbeiträge sollten garantiert sein

Die Anforderungen der Anbieter sind Kleinanlegern gegenüber oft ausgesprochen fair und bieten lukrative Aussichten. Mit 50 Euro pro Monat ist der Einstieg spätestens mögliche, teilweise liegen die Einstiegshürden noch unterhalb dieser Marke. Fixe Basiszinsen beim Goldsparen haben Seltenheitswert und sind aus professioneller Sicht auch mit gewisser Vorsicht zu hinterfragen. Die genannten Erträge setzen vielfach voraus, dass der Goldpreis pro Jahr drastisch steigen wird, was zwar passieren kann, aber eher in echten, dramatischen Krisenphasen zu beobachten ist.

Garantierte Erträge also sollten Anleger bei einem Goldsparplan am besten nicht anstreben. Einen konstanten Vermögensaufbau hingegen schon. Denn genau diesen machen gute Goldsparpläne mit geringem Aufwand durchaus möglich.

Auch kleinere Mengen des Edelmetalls können erworben werden

Da Anbieter Gold nicht in kleinen Mengen, sondern für eine Vielzahl Kunden auf einmal kaufen am Markt, lässt dies im Vergleich zum Direktkauf einzelner Anleger die Handelskosten und -gebühren meist sehr deutlich sinken. Die Folge sind bessere Rendite und Nutzungsentgelte für den Goldsparplan. Analysieren sollten zukünftige Anleger, welche Lagerungskosten Betreiber von Plattformen fürs Goldsparen berechnen. Denn üblich und ratsam ist die heimische Verwahrung (zumindest ab einer gewissen Goldmenge) eben nicht. Die Option zum vorzeitigen vollständigen oder anteiligen Verkauf von Reserven sollte möglich sein, ohne dass hohe Gebühren in Rechnung gestellt werden.

So werden Goldsparpläne bei gezielter Auswahl zu einem ebenso interessanten wie rentablen und sogar flexiblen Sparmodell für jene, die bisher dachten, der Goldmarkt sei für sie eher ein ungeeignetes Terrain.

Gold – Sparen an der richtigen Stelle im richtigen Moment

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Auch wenn die Märkte weder durchgehend boomen noch ständig Kurseinbrüche erkennbar sind, so gibt es doch einige Konstanten, die Anlegern gerade in Krisenzeiten als sicherer Hafen dienen können. Das Edelmetall Gold ist ganz ohne Frage ein solcher „Hafen“, von dem sich mancher Anleger tatsächlich oft nur wegen eines gewissen Missverständnisses abschrecken lässt. Dieses Missverständnis beruht darauf, dass vielfach davon ausgegangen wird, eine Investition verlange von Anlegern schlicht ein zu großes finanzielles Engagement.

Kurzum: Diese Vermutung ist heute beim besten Willen nicht mehr ganz zutreffend. Denn Angebote aus dem Spektrum des Goldsparens erlauben das Partizipieren an guten Kursentwicklungen am Markt auch mit geringeren Einsätzen.

Goldsparverträge als Weg zum Vermögensaufbau

Dies liegt daran, dass der typische Goldsparplan Einlagen – je nach Anbieter und Rendite-Ziel wohlweislich – schon ab einem mittlerweile recht geringeren zweistelligen Betrag erlaubt. Mit einem Mindestsparbetrag von nur 20 bis 50 Euro pro Monat wird das Sparen mit Gold nicht nur für Berufstätige mit geringerem Einkommen zu einem interessanten Ansatz. Vor allem ist Goldsparen dank dieser Eigenschaft nicht nur ein guter Weg für den Vermögensaufbau (beispielsweise im Hinblick aufs Alter und damit auf die Rente) sein kann. Im gleichen Maße eignen sich Goldsparpläne als Sparmodell für den Nachwuchs. Ambitionierte Kinder und Jugendliche können durchaus ohne Probleme einen Teil ihres Taschengeldes in den Goldsparplan investieren.

Goldschmuck

Wie flexibel kann der Sparplan genutzt werden?

Für alle Sparer gilt, dass sie bei den meisten Anbietern fürs Goldsparen ohne große Mühen zusätzliche Einmalzahlungen leisten können, um ihr angespartes Vermögen in guten Zeiten deutlich aufzustocken. Idealerweise natürlich, ohne dass für diese Guthabenaufstockung Gebühren erhoben werden, da dies eine Schmälerung der Rendite bedeuten würde. Sind Einzahlungen über die gleichbleibenden (und möglichst ebenfalls kostenlos anpassbaren) Monatsbeiträge hinaus eine Option, können Anleger akut stärker in den Markt einsteigen, wenn ein zeitnaher Anstieg des Goldpreises erwartet wird. Natürlich sollten Sparplannutzer auch schnelle Auszahlungen vornehmen können, wenn sie ihre angesparten Gelder an anderer Stelle dringender benötigen. Vor allem aber geht es darum, dass Anbieter von Goldsparplänen seriös arbeiten und schnell arbeiten – ganz gleich, ob die Sparsummen aufgestockt oder reduziert werden sollen.

Denn der Goldpreis kann schneller steigen oder sinken, als sich mancher unerfahrene Anleger vorstellen kann. Eine verzögerte Ausführung eines Kauf- oder Verkaufsauftrags kann Gewinne reduzieren oder Verluste steigen lassen.

Goldsparen – Kosten begrenzen durch vorausschauende Planung

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Gold als Investment mit rosigen Zukunftsaussichten – inwieweit dies faktisch der Fall ist, darüber mögen sich Anleger und Experten nicht immer einig sein. Denn es gibt von Zeit zu Zeit nachweislich Phasen, in denen es aufgrund unbegründet hoher Nachfrage zu einer Bereinigung des Marktniveaus und damit zu einem Rückgang hoher Preise für das Edelmetall kommen kann. Und dennoch räumen Analysen Gold gerade in Verbindung mit einem Goldsparplan gute Chancen ein. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Anleger in diesem Bereich umhin kommen, mit hohen Einlagensummen zu arbeiten. Denn nicht jeder Interessent verfügt über genug Geld, um bei einem Boom hohe Erträge durch einen Kauf und den logischen zeitnahen Verkauf zu realisieren.

Stattdessen sind Goldsparpläne zwar nicht nur, aber doch gerade gut geeignet, um in eher kleinen Schritten Maßnahmen in der Vorbereitung des nächsten Preis-Höhenflugs zu ergreifen.

Was kostet mich die Führung des Sparplans?

In Monatsbeiträgen mit Gold sparen zu wollen, macht Angebote dieser Art zum idealen Alternativmodell zu klassischen Anlageklassen wie dem Sparkonto, das in der momentanen Phase ohnehin keine oder nur noch sehr geringe Renditen abwirft, was kaum einen Ausgleich der Inflation darstellt bei den meisten Produkten am Markt. Die Kosten fürs Goldsparen sollten Anleger diesbezüglich von Anfang an im Blick behalten.

Neben den Verwaltungsgebühren, die Anbieter von Goldsparplänen für die Aufbewahrung der sukzessive erworbenen Goldmengen berechnen, sollten Anleger in erster Linie die Aufschläge kennen, die Dienstleister im Falle eines Kaufs oder Verkaufs auf die jeweiligen aktuellen Marktpreise in Rechnung stellen. Die Höhe dieses Gebührenaspekts entscheidet schließlich maßgeblich darüber, welche Rendite am Ende übrig bleibt vom verbuchen Kurszuwachs.

Welche Gebühren entstehen bei Kauf und Verkauf?

Im direkten Vergleich zum Goldkauf ohne die Betreiber von Goldsparplan-Angeboten fallen diese Kursaufschläge in aller Regel merklich höher aus, wenn Anleger selbst aktiv werden. Dies erklärt sich damit, dass die Anbieter größere Mengen am Markt erwerben, da sie im Auftrag vieler einzelner Kunden arbeiten. Die Folge sind Rabatte bei den Marktteilnehmern, die Gold professionell verkaufen. Neben den Goldsparplan-Kosten geht es im Test immer auch um die Frage, welche Summen als Mindestsparbetrag angesetzt werden. Hier liegen die Einstiegssummen inzwischen oft bei weniger als 50 Euro, sodass auch Menschen mit eher geringem Einkommen von den positiven Entwicklungen am Goldmarkt teilhaben können.

Goldsparen: Nur rentabel, wenn die Goldpreisrallye kommt?

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Um mit Gold hohe Gewinne zu erreichen, muss ich mindestens ein paar tausend Euro investieren – diese falsche Auffassung ist es, die viele Anleger in Deutschland wie gehabt an klassischen Geldanlagen festhalten lässt. Und das trotz niedriger Zinssätze und des zusätzlichen Rendite-Schwundes aufgrund der Inflation. In der Tat sind es zum Teil sogar Analysten, die unerfahrenen Kunden wenig Hoffnung darauf machen, dass sie an kommenden Trends am Goldmarkt partizipieren können. Eine falsche Einschätzung der Situation, denn gerade Angebote aus dem Bereich Goldsparen können eben nicht allein für Einsteiger von Interesse sein. Dies liegt schon daran, dass ein sogenannter Goldsparplan ausdrücklich nicht in erster Linie dafür gedacht ist, akute Gewinne mitzunehmen.

Viele Gründe sprechen für schrittweises Sparen mit Gold

Wer sich fürs Goldsparen entscheidet, trifft in aller Regel eine mittel- oder gar langfristige Entscheidung. Der Ausgangspunkt dieser Entscheidung kann verschiedener Art sein. Auf Nachfragen äußern viele Goldsparer, ihr Ziel sein ein dauerhafter Beitrag zur Altersvorsorge. Und sieht man sich die Kursentwicklungen der vergangenen Jahre genauer an, zeigt sich, dass dieses Vorhaben durchaus von Erfolg gekrönt sein kann. Andere Nutzer eines Goldsparplans führen die Pläne nicht im eigenen Namen, sondern als moderne Art eines Sparkontos für Kinder – sozusagen als konstantes Taschengeldkonto. Mit dem eindeutigen Unterschied, dass Sparkonten und -bücher dieser Tage kaum etwas abwerfen. Anders verhält sich die Lage im Bereich des Goldsparens.

Wer den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg abpasst und erstmals in einer Phase gesunkener Kurse investiert, kann sich vielfach schon kurze Zeit später über erste – theoretische – Gewinne freuen. Theoretisch deshalb, weil Renditen natürlich erst dann erreicht werden, wenn die Goldreserven wieder verkauft werden.

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Auch ohne Krisenstimmung ist Goldsparen interessant

Selbst wenn ich das Goldsparen in einem Moment beginne, in dem nicht gerade die nächste große Kursrallye startet, stehen die Chancen gut, mit dem Edelmetall auf lange Sicht durch Goldsparpläne gute Renditen anzusteuern. Der Grund: Experten gehen davon aus, dass es nicht zwingend bis zur nächsten Krise dauern wird, bis der Goldpreis erneut einen Höhenflug hinlegt. Die stabile Industrie-Nachfrage ist ein Argument für diese These. Fürs Goldsparen spricht in diesem Zusammenhang unter anderem, dass selbst Geringverdiener zu guten Preisen einsteigen können.

Die Sparplananbieter nämlich erhalten aufgrund der großen Mengen, die sie für eine Vielzahl von Kunden ordern, am Markt bessere Konditionen. Einzelne Kunden müssen meist spürbar höhere Ausgabeaufschläge auf den aktuellen Goldkurs entrichten, die mögliche spätere Gewinne schmälern.

Wie bereitet man den Beginn eines Goldsparplans richtig vor?

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Gold-Kauf

Gold, das wissen im Grunde wohl wirklich alle Anleger und solche, die es erst noch werden wollen, bietet allemal auf lange Sicht Rendite-Chancen, von denen Finanzmarkt-Teilnehmer in den meisten anderen Anlageklassen nur träumen können. Oder sie müssen Risiken eingehen, mit denen sich “Ottonormalanleger” beim besten Willen nicht abfinden können und wollen. Wer hingegen schon vor dem Ausbruch der Finanzkrise, die nicht zuletzt vom Kreditmarkt in den USA ausging, in das Edelmetall investiert hatte, durfte sich im Zusammenhang mit den regelrechten Kursfeuerwerken beim Gold über enorme Gewinne freuen – sofern denn rechtzeitig Verkäufe in Angriff genommen wurden.

Doch ist es nur allzu offensichtlich, dass leider nicht jeder Anleger mit ausreichend hohen Einkünften und Rücklagen gesegnet ist, um mit ein paar tausend Euro einzusteigen. Goldsparen kann langfristig ein Weg sein, um dennoch an weiteren Anstiegen des Goldpreises zu partizipieren.

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Garantierte Zinsen haben am Markt Seltenheitswert

Sieht man sich typische Angebote fürs Gold Sparen im Test genauer an, wird sehr schnell klar, weshalb Marktkenner Anlegern in spe immer wieder dazu raten, sich genügend Zeit für einen Vergleich verschiedener Produkte und Dienstleister zu nehmen. Und das nicht allein deshalb, weil einige Banken mit Extras wie einem Basiszins Gold Sparen-Anreize der besonderen Art ins Rennen um die Gunst neuer Kunden schicken. Was zwar im Einzelfall, nicht aber ohne Wenn und Aber den Ausschlag für die Kontoeröffnung geben sollte. Denn die garantierten und teils – je nach Goldpreisentwicklung – zusätzlichen Erträge bringen Sparern eher wenig, wenn die übrigen Gold Sparen Konditionen sonst doch eher gegen die Eröffnung eines Kontos oder Depots bei betreffenden Dienstleister sprechen.

Wie viel Geld kann und sollte ich ins Gold-Sparen investieren?

Im allerersten Schritt muss es grundsätzlich darum gehen, zu kalkulieren, welche Summe pro Monat in einen Goldsparplan eingezahlt werden kann. Bei normalen Einlagen in physisches Gold empfehlen Experten gerne einen maximalen Anteil von 5,00 bis 10,00 Prozent auf das gesamte zur Verfügung stehende Budget gerechnet. Derlei Empfehlungen mögen berechtigt sein – im Falle der Angebote fürs Goldsparen aber sind diese Tipps oft wenig hilfreich. Denn es geht den Neukunden ja ausdrücklich darum, in vielen kleineren Summen etwas für den Vermögensaufbau und vielleicht sogar für die Rente zu tun. Mit einem normalen Einkommen sind vierstellige Einmaleinzahlungen am Anfang der Sparphase fürs Gold-Sparen eher nicht realistisch. Dennoch lohnt es sich bei guten Kursen am Goldmarkt darüber nachzudenken, ob nicht genug Geld für einen umfangreicheren Einstieg aufgebracht werden kann, als dies im Prinzip für den jeweiligen Zeitpunkt vorgesehen war.

Kann ich auch zwischendurch Depot-Anteile veräußern?

Voraussetzung hierfür ist, wenn das Kapital zeitnah anderweitig benötigt werden sollte, dass Anbieter der Produkte fürs Goldsparen ihren Kunden besonders günstig oder idealerweise Teilverkäufe zum jeweils aktuellen Tagespreis erlaubt. Dies schränkt die Auswahl der Angebote faktisch durchaus deutlicher ein, als mancher unerfahrene Interessent sich dies oft vorstellen kann. Doch es gibt Goldsparpläne, die nach dem System „entweder … oder …“ funktionieren, sodass ich mich als Anleger entweder trotz einmaliger Sonderzahlungen wie geplant weiter mit dem Sparvorhaben fortfahre oder den kompletten Sparplan auflöse, sollte zwischenzeitlich Geld für unvorhersehbare Anschaffungen oder Reparaturen benötigt werden. An solche Dinge denkt zwar niemand gerne, für die Vorbereitung und Planung eines Goldsparplans sind sie dennoch unbedingt zu berücksichtigen. Denn dieser Aspekt betrifft vor allem auch die Monatsbeiträge beim Goldsparen, durch die der Vermögensaufbau erst möglich wird.

Am besten schauen Anleger vor der Anbieter-Auswahl, welche Möglichkeiten zur Anpassung der Modalitäten die Sparpläne verschiedener Banken und anderer Betreiber im Einzelnen vorsehen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Tatsächliche Rendite steht erst bei Auflösung fest

Denn einige Verträge erlauben anfangs eine kostenlose Festlegung der Beitragshöhe – spätere Aussetzungen der Einzahlungen sowie Anhebungen oder Senkungen der Beiträge hingegen führen wenigstens zum Teil zu Kosten. Dass jeder Kostenpunkt letzten Endes natürlich die Rendite negativ beeinflusst, muss an sich wohl nicht weiter erwähnt werden. Dennoch sei dieser Hinweis gerade mit Blick auch absolute Anfänger nochmals thematisiert, um vor Risiken auf der Kostenseite zu warnen.

Welche Goldsparen Zinsen Sparplan-Kunden letztlich auf die Dauer der Einzahlungen bis zur endgültigen Auflösung des Vertrags realisieren, kann – von Angeboten mit dem bereits angesprochenen Basiszins – nur am Schluss ermittelt werden, indem der Gewinn bzw. die Rendite auf die Dauer der Einzahlungsphase umgerechnet wird. Allerdings ist die zwischenzeitliche Kalkulation der aktuellen Gewinne natürlich ohne Probleme erledigt.

Der Wert der Seriosität kann nicht hoch genug geschätzt werden

Hierzu müssen Sparer des Weiteren schon zu Beginn während der Vorbereitungsphase daran denken, dass gewisse Kursaufschläge (bzw. Abschläge) immer fällig werden, da die Produktanbieter selbstredend ihrerseits an jedem Kunden etwas verdienen möchten. Auch etwaige Kosten für die sichere Lagerung sollten frühzeitig abgefragt werden. Seriöse Anbieter nennen alle potentiell entstehenden Kostenfaktoren von Anfang an transparent und exakt, ohne sich hinter unverständlichen Klauseln in den Verträgen zum Goldsparplan zu verstecken. Schließlich ist das erklärte Ziel, dass Anleger und Dienstleister gleichermaßen zufrieden sind, ohne das eine Seite – was fast immer der Sparer wäre – über Gebühr belastet wird.

Genau hinsehen bei ausländischen Produkten fürs Goldsparen

Und weil Transparenz am besten schon zum Goldsparen-Beginn ein Thema sein sollte, gilt es für Einsteiger unbedingt auf Fakten wie eine staatliche Regulierung, eine Einlagensicherung für den Fall einer Insolvenz der Betreiber der Goldsparpläne und die Leistungen des Supports achten. Das Vorhandensein eines deutschsprachigen Kundendienstes per Mail und Hotline ist keineswegs ein Garant, dass hinter dem Geschäftsmodell auch in der Tat ein deutsches Unternehmen steht, denn viele ausländische Dienstleister sind am deutschen Markt aktiv, da die Anleger hier zu Recht als besonders sparfreudig gelten. Doch gerade im Nicht-EU-Ausland müssen Kunden in vielen Fällen auf andere rechtliche Vorgaben vorbereitet sein, als sie es aus der Heimat kennen.

Goldbarren

Deutsche Goldsparpläne meist besonders sicher & seriös

Dies bedeutet: Die deutsche staatliche Einlagensicherung von 100.000 Euro, die bei Anbietern wie Banken im im Ernstfall greift, gibt es in anderen Ländern in dieser Höhe eben vielfach nicht. Auch fehlt es im schlimmsten aller denkbaren Fälle an Regulierungen von staatlicher Seite. Im Klartext kann es Kunden beim Goldsparen über nicht regulierte Unternehmen also passieren, dass sie Opfer von Datenmissbrauch werden oder versteckte Gebühren berechnet werden, gegen die sie keinerlei juristische Handhabe haben. Dies wäre fraglos der Worst Case, denkbar aber sind solche Situationen. Auf deutsche Anbieter fürs Goldsparen zu vertrauen, verhindert von Anfang kritische Momente dieser Art.

Goldsparen – neuer Trend oder Extra für aufmerksame Sparer?

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Trends und neue Produkte tauchen am Finanzmarkt in schöner Regelmäßigkeit auf. Bei genauer Betrachtung aber zeigt sich teilweise, dass nicht alles, was vermeintlich innovativ ist, tatsächlich das Gütesiegel „neu“ verdient hat. Was wiederum keineswegs schlecht und ein Argument gegen die Produkte sein muss, wie das Beispiel des Goldsparplans mit Nachdruck deutlich macht. Fasst man den Begriff Goldsparen weit, handelt es sich dabei eher nicht um ein junges Finanzinstrument. Die detaillierte Analyse hingegen lässt erkennen, dass hier ein entscheidender Unterschied zu klassischen Investitionsmodellen mit Bezug zum Edelmetall Gold vorliegt.

So mussten „Goldsparer“ früher erst einmal das nötige Kapital aufbringen, um größere Goldmengen kaufen und durch einen zeitnahen (zumindest bei Barren meist steuerfreien) Verkauf an guten Kursentwicklungen teilhaben zu können.

Goldsparplan – in kleinen Etappen zum Edelmetallvermögen

Diese größeren, typischerweise vierstelligen Einlagensummen aber konnten sich die meisten Anleger eben nicht erlauben, da sie fürs Spekulieren auf den Goldpreis logischerweise als Normalverdiener nur einen relativ kleinen Teil ihrer Ersparnisse nutzen konnten. Das moderne Goldsparen über einen Goldsparplan aber funktioniert in diesem Zusammenhang eben doch anders. Selbst wenn nicht jedes Angebot fürs Gold-Sparen Zinsen bringen kann, weil garantierte Erträge mehrheitlich nicht vorgesehen sind: Wer sich nur den Schritt-für-Schritt-Vermögensaufbau mit Gold leisten möchte, wird Goldsparpläne als Alternative oder gar einzig praktikablen Ansatz zu schätzen wissen.

Gute Ergebnisse in Vergleichen und Tests fürs Goldsparen

Tests zum Goldsparen demonstrieren, mit welch geringem Mindesteinsatz Angebote aus dieser Sparte in vielen Fällen bereits „bespart“ werden können. Nur 50 Euro pro Monat oder teilweise sogar weniger braucht es, um einen Goldsparplan zu eröffnen und nach und nach vom Anbieter Käufe tätigen zu lassen. Die Transaktionen – also jeder Kauf und Verkauf – werden zum tagesaktuellen Kurs umgesetzt. Seriöse Anbieter informieren genau, welche Ausgabeaufschläge für die Durchführung berechnet werden und welche Kosten durch die Lagerung des schrittweise steigenden Vermögens in Gold entstehen. Die meisten Anleger möchten sich ab einer bestimmten Größenordnung eher nicht eigenständig um die sichere Aufbewahrung ihrer Reserven kümmern.

Eine mögliche Erklärung für den „neuen“ Goldsparen-Trend ist auch darin zu sehen, dass meist nichts gegen das Aussetzen oder Anpassen der vereinbarten Sparbeträge spricht. Gute Betreiber von Goldsparplänen sehen für diese Leistungen nicht einmal Extragebühren vor, was Sparer in eine besonders komfortable, flexible Lage versetzt.

Goldsparplan – sinnvoll als Teil der Altersvorsorge und Rente?

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Das Thema der finanziellen Unabhängigkeit im Alter ist für Berufstätige in Deutschland seit jeher ein zentrales. Spätestens seit die Richtigkeit der Aussage „die Rente ist sicher“ des Bundesministers Norbert Blüm aus den 1980er Jahren angezweifelt werden kann und junge Steuerzahler angesichts schrittweise sinkender garantierter Rentenleistungen zunehmend trister in die Zukunft blicken, stellt sich die Frage: Was kann ich tun, um privat einen Beitrag für die Rente zu leisten, der mich finanziell trotzdem nicht überfordert? Immer öfter empfehlen Finanzexperten in diesem Kontext auch die Variante des Goldsparens. Denn um langfristig gute Renditen zu erreichen, muss bei Finanzprodukten eine auf Dauer hohe Nachfrage gesichert sein. Was für Kinder als vorausschauender Vermögensaufbau für sinnvoll gehalten wird, kann für Erwachsene kaum schlecht sein.

Wie anpassungsfähig sind Produkte fürs Goldsparen?

Wichtig ist dabei, dass Anleger wissen, wie ein typischer Goldsparplan funktioniert und welche Anforderungen Anbieter an Kunden beim Gold-Sparen von Anfang an stellen. Natürlich spielen neben den Bedingungen für die Eröffnung eines Goldparen-Kontos auch die Chancen für Sparer zur flexiblen Anpassungen ihrer Sparbemühungen eine wesentliche Rolle. Denn die Situation der Anleger kann sich heute durchaus schnell verändern. Entweder zum Positiven, wie etwa infolge einer Beförderung und Gehaltserhöhung. Oder zum Nachteil, wenn beispielsweise teure Reparaturen oder unerwartete Anschaffungen erforderlich sind, sodass eine Zeit lang das Geld fürs Goldsparen fehlt oder zumindest Senkungen der Sparraten nötig werden.

Gold kann über Jahre hinweg gut Renditen bringen

Geringe Mindestsparsummen von oft nur 50 Euro (teils noch weniger) pro Monat erlauben im Grunde fast jedem Interessenten den Einstieg in einen Goldsparplan. Hohe Ersteinzahlungen braucht es bei seriösen Dienstleistern derzeit nicht, weshalb schon mit kleinem Aufwand konstant über den Goldsparplan etwas für die Rente getan werden kann. Steht mehr Geld zur Verfügung können Einmalzahlungen als eine Art „Zwischenspurt“ zur Erhöhung des Sparvolumens genutzt werden – idealerweise kostenlos. In einigen Fällen sichern sich Neukunden zur Eröffnung des Goldsparplans sogar einen Bonus in Form eines kleinen Gold-Barrens auf die erste Einzahlung oder bei Erreichen neuer Einzahlungs-Hürden während der Sparphase. Solche Extras können ein Anreiz für das Goldsparen bestimmter Anbieter sein, sollten dabei aber niemals das alleinige Argument sein, um ein Konto zu eröffnen.

Dass die Nachfrage nach dem Edelmetall Gold gerade aus der Industrie weiter steigen wird, lässt jedenfalls darauf schließen, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren noch manchen Höhenflug erleben wird. Gut für Anleger, die schon heute an die Rente auf Basis von Gold denken.

Welchen Spielraum bietet ein Goldsparplan?

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Wie wäre es, wenn Sie sich fürs Gold-Sparen entscheiden? Diesen Satz hört mancher Anleger, der sich zwar für Investitionen am Goldmarkt interessiert, aber schlicht und ergreifend nicht über die Mittel verfügen kann, um in einer einzigen Transaktion für einen vierstelligen Eurobetrag Münzen oder Barren aus dem begehrtesten Edelmetall der Welt zu kaufen. Andere Anleger wiederum hätten zwar ausreichend Kapital, möchten sich aber nicht auf einen Schlag mit einem zu hohen Einsatz tätig werden. Welchen Spielraum bietet ein Goldsparplan aber genau? Die Antwort auf diese Frage ist vielen normalen Privatanlegern aus bisher mangelndem Interesse nicht wirklich bekannt. Dies mag auch daran liegen, dass die Erklärung im Grunde aus mehreren Teilaspekten bestehen kann.

Die Mindestanforderungen beim Goldsparplan

Auf der einen Seite arbeiten die meisten Anbieter von Goldsparplänen mit einem gewissen Mindesteinsatz für die Eröffnung eines Goldspar-Kontos. Sofern auf eine solche Ersteinlage verzichtet wird, werden Sparer zumindest mit einem monatlichen Mindest-Sparbetrag konfrontiert. Dieser liegt beim durchschnittlichen Goldsparplan meist bei etwa 25 bis 50 Euro, kann in einigen Fällen aber darunter oder darüber liegen. Geringere Anforderungen machen das betreffende Format fürs Sparen auf Goldbasis natürlich etwa für Anleger lohnend, die vielleicht für den Nachwuchs konstant kleinere Beträge anlegen möchten.

Hohe Flexibilität bei Sparraten und Korrekturen für Anleger ideal

Die Abwägung, welchen Spielraum ein Goldsparplan bietet, sollte aber noch einen anderen Hintergrund haben. So sollten Sparer in spe an alle Eventualitäten denken. Und dabei kann es sein, dass sich die wirtschaftliche Situation während der Sparphase ändert. Leider nicht immer nur zum Besten. So sollten Anbieter Kunden das Aussetzen der Monats-Raten zumindest für eine Zeitspanne von einigen Monaten erlauben. Geringe Gebühren für den Fall, dass die Goldsparpläne bei Geldsorgen aufgelöst werden müssen, sollten ebenfalls gegeben sein. Idealerweise natürlich sind Rückzahlungen und Goldkäufe abseits der Ausgabeaufschläge kostenfrei. Auch Aufstockungen und Anpassungen der Beiträge für den Goldsparplan sollten ohne hohe Extrakosten durchführbar sein.

Sind diese Bedingungen erfüllt, kann die Frage „Welchen Spielraum bietet ein Goldsparplan?“ ganz im Sinne der Anleger positiv abgehakt werden auf der Checkliste der Faktoren, die sonst unnötige Kosten und damit geringere Renditen im Verkaufsfall zur Folge haben würden. So entscheiden bei gleicher Qualität die Kauf- und Verkaufspreise über die Entscheidung zugunsten eines bestimmten Goldsparplans.

Gold Sparen – Test führt Anleger zum richtigen Format

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Geduld mag im Handelsalltag nicht jedermanns Sache sein. Dennoch kommt es – jenseits des Tradens von derivaten Finanzprodukten wie Differenzkontrakten oder binären Optionen – gerade bei den klassischen Geldanlagen auf eben diese Geduld an. Sparkonten, Festgeldkonten und fest verzinste andere Anlagemodelle zeichnen sich vielfach durch eine mehrjährige Laufzeit aus und bringen nur pro Jahr, nicht aber akut Renditen ein. Dies trifft in aller Regel auch auf das Edelmetall Gold zu, da massive kurzfristige Kursanstiege doch eher die Ausnahme sind. Wenngleich auch nicht grundsätzlich auszuschließen. Dafür aber fehlt Normalverdienern meist das Budget für größere Einmalkäufe. Goldsparplan Tests erfreuen sich dementsprechend in schlechten Zinszeiten wie den aktuellen aus nachvollziehbaren Gründen einer steigenden Leser-Zahl.

Wie seriös arbeiten die Anbieter der Goldsparpläne?

Anleger, die beim Goldsparen Postbank und Co. als gute Partner erkennen, lässt sich in einer Analyse recht einfach erklären. Kunden in spe geht es eben nicht nur um die Gold Sparen Konditionen an sich – also um die erforderlichen monatlichen Mindest-Sparbeträge sowie die Gebühren in Form von Ausgabeaufschläge beim Kauf und Verkauf oder etwaige Lagerungskosten. Insbesondere das Thema Sicherheit liegt Verbrauchern als Kriterium für einen Gold Sparen Test am Herzen.

Wie geht die Aufbewahrung der konstant wachsenden Gold-Rücklagen und wie steht es um die Einlagensicherung und Regulierung beim betreffenden Anbieter. Eine BaFin-Regulierung ist diesbezüglich ein durchaus schlagendes Argument für manchen potentiellen Anleger, der zwar von ausländischen Anbietern mit großen Rendite-Chancen umworben wird, aber aus gutem Grund die Risiken scheut. Denn nicht in allen Ländern fallen die Regulierungsbestimmungen ähnlich gut wie in Deutschland aus.

Auch zusätzliche Einzahlungen sollten praktikabel sein

Letztlich sind es aber die Bedingungen und Gebühren, die im Goldsparen Test den Ausschlag geben sollten – zumindest wenn ausschließlich deutsche Anbieter in die engere Auswahl kommen. Dabei geht es nicht allein um die Sparraten, die pro Monat der Einzahlungsphase vom Dienstleister angesetzt werden. Prüfen sollten Goldsparer weiterhin, ob sie trotz des dauerhaften Spar-Engagement auch Einmalzahlungen vornehmen können, um das Sparvolumen auf diesem Wege vorzeitig zu steigern. Gleichermaßen sollte das Aussetzen der Sparphase – wenn Gelder anderweitig benötigt werden – möglich sein. Ebenso sollte das Anheben oder Senken der Monatsrate idealerweise kostenfrei erlaubt werden. Und letztlich sollte der Verkauf ebenso günstig wie problemlos vonstatten gehen.

Dies bedeutet: Die Verkaufsprovisionen für den Goldsparplan-Anbieter sollten möglichst gering ausfallen. Stimmen alle genannten Faktoren und steigt der Goldpreis wie erhofft, trifft es Anleger bereits weitaus weniger, dass beim Gold-Sparen Basiszins-Zahlungen Produkt-bedingt von Anfang an ausgeschlossen sind. Wobei: Um Grunde kann natürlich ein Jahreszins ermittelt werden auf Basis der Haltezeiten und der Kauf- und Verkaufspreise.